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Spielertrainer beantwortet nicht alltägliche Fragen

Dennis Dunker (Foto) ist Spielertrainer des heimischen Basketball-Landesligisten RC Borken-Hoxfeld. Der 30-Jährige beantwortet in der BZ-Serie zehn nicht ganz alltägliche Fragen.

Dennis Dunker

Foto: M. Klocke

1. Wie hieß Ihr erster Verein? RC Borken. Zwischenzeitlich war ich auch schon für die BG Dorsten aktiv.

2. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Die Meisterschaften im Jugendbereich und der Aufstieg mit den Senioren in die 2. Regionalliga. Mit der Schule habe ich beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia" in der Leichtathletik das Bundesfinale erreicht. Da war ich im Weitsprung, über 100 Meter und in der Staffel aktiv.
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3. Was war Ihre größte Niederlage? Der verpasste Aufstieg mit der Herrenmannschaft aus der Landes- in die Oberliga. Da haben wir das entscheidende Spiel in Ibbenbüren in der letzten Sekunde verloren.

4. Welche Stärke zeichnet Sie aus? Schnelligkeit. Und, dass ich beim Sport und auch im privaten Bereich ein Vernunftmensch bin.

5. Was ist Ihre größte Schwäche? Ungeduld

6. Verraten Sie uns Ihre größte Peinlichkeit als aktiver Sportler? Da fällt mir auf Anhieb nichts ein.

7. Welches Ritual pflegen Sie vor Wettkämpfen? Ich habe kein festes Ritual.

8. Was bringt Sie auf die Palme? Wenn man mir nicht zuhört und ständig dazwischen quatscht, sportlich wie privat. Da brauche in nicht einmal Trainer sein.

9. Welchen Sportler bewundern Sie? Die beiden Amerikaner Rob Stearns und Bryan Foltice, mit denen ich in der ersten Mannschaft zusammen gespielt habe. So einen Kampfgeist habe ich noch nie erlebt. Ich ziehe den Hut vor dieser tollen Einstellung zu unserem Sport.

10. Was ist Ihr größter Traum? Zunächst einmal ein langes und gesundes Leben. Rein sportlich fände ich es klasse, wenn wir mal mit der Borkener Herren-Basketballmannschaft in der 1. Regionalliga spielen würden.

Erwartungsgemäß erreichten die Basketballerinnen vom RC Borken-Hoxfeld die vierte Runde im WBV-Pokal. Mit 60:43 setzte sich der Favorit bei den Ruhrbaskets Witten durch, die eine Klasse tiefer in der Landesliga auf Korbjagd gehen.

Simone Kreierhoff

Simone Kreierhoff erzielte im WBV-Pokalspiel 12 Punkte. Foto: M. Klocke

Beide Mannschaften fanden zunächst schwer in die Partie, so dass die Borkenerinnen nach dem ersten Viertel lediglich mit 9:7 vorne lagen. Im zweiten Spielabschnitt gelang es den Ruhrbaskets dann nicht mehr so gut, den Gegner mit einer Zonenverteidigung vom Korb fern zu halten. Der RC behielt mit 17:12 die Oberhand und ging so mit einer komfortablen 26:19-Führung in die Halbzeitpause. Mit einem 18:10 im dritten Viertel machten die Remigianerinnen dann endgültig alles klar, verwalteten dann im Schlussabschnitt ihren Vorsprung.

Damen-Oberliga - Saisonspiel vom 14.11.2015

Astrostars Bochum - RC Borken-Hoxf. 74:52 (31:28)

Die dritte Saison-Niederlage mussten die Oberliga-Damen, die sich damit als Fünfter ins Mittelfeld der Tabelle verabschiedeten, hinnehmen. Elke SandersTrainerin Elke Sanders (Foto) hatte den Grund für die Ursache für die Niederlage schnell ausgemacht: „Wir konnten Bochums Verteidigung nicht knacken. Und insgesamt häuften sich bei uns leichte Fehler, die konsequent vom Gegner bestraft wurden.

Die Gäste allerdings bewiesen Moral. Nach einem 12:0-Lauf im zweiten Viertel kämpfte sich die Truppe über eine Umstellung auf Zonenverteidigung bis zur Halbzeit bis auf drei Punkte wieder heran. Bis zur 28. Minute konnte Hoxfeld die Partie noch offen halten. Dann aber erhöhte Bochum erneut den Druck. Während die Astrostars immer wieder gut herausgespielte Distanzwürfe verwandelten, lief bei den Borkenerinnen kaum noch etwas.

Für eine intensive Spielanalyse bleibt dem RCB aber kaum Zeit. Schon am Dienstag (20.15 Uhr) muss die Mannschaft im Achtelfinale des WBV-Pokals zum Landesligisten Ruhrbaskets Witten. Nur der Einsatz von Luisa Dirks ist dann berufsbedingt noch fraglich.

RC Borken-Hoxfeld: Schulz (8), Bieling (6), Heinz (6), Kreierhoff (5), Middeler (5), Ulmenberg (4), L. Schulz (4), Dirks, (4), Mellsen (4), Harke-Bollrath, Ehling (2) und Hessefort (2)

Quelle: Borkener Zeitung vom 16.11.2015 (Autor: Martin Ilgen)

Herren Landesliga - Saisonspiel vom 14.11.2015

GV Waltrop - RC Borken-Hoxfeld 73:78 (37:39)

Nach dem Triumph im Spitzenspiel in Waltrop sind die Herren des RC Borken-Hoxfeld nun alleiniger Tabellenführer der Landesliga.

Joerg DemesVöllig unverhofft steht die neuformierte Hoxfelder Truppe als einziges bisher ungeschlagenes Team nach acht Spieltagen auf Platz eines der Landesliga. „Ich bin jetzt schon so lange dabei, habe mit Hoxfeld schon zahlreiche Siege eingefahren. Aber dieser war einer der schönsten. Wir haben uns zu hundert Prozent als Team präsentiert – ob auf dem Spielfeld oder von der Bank", sagte RCB-Center Jörg Demes (Foto links) nach dem Triumph im Ligaknaller. 350 Augenzeugen sahen ein Duell auf Augenhöhe, in dem die Gäste meist eine knappe Führung behaupten konnten. Vor allem im zweiten Abschnitt aber fand Waltrop kein Mittel, die Kreise von Borkens Center Marcin Chmielewski (Foto rechts) einzuschränken. Der Pole beeindruckte mit seiner Athletik und seinem guten Auge für den Mitspieler.

15 11 07 Marcin ChmielewskiNach der 39:37-Gästeführung zur Pause erwischten allerdings die Hausherren den besseren Start. Waltrop übernahm beim 41:39 gar die Führung. Borken aber antwortete: Heiner Holtkamp versenkte für drei Punkte. Schließlich aber war es der 36-jährige Demes, der das Spiel an sich riss. Er war stets zur Stelle – ob im Angriff, in der Verteidigung beim Rebound oder sogar beim Fastbreak. Im dritten Viertel führte der RCB zwischenzeitlich mit zehn Punkten (33.), doch Waltrop ließ sich nicht abschütteln, verkürzte 16 Sekunden vor Schluss gar auf 73:74. Magnus Fechtner brachte dann aber den Erfolg mit zwei sicher verwandelten Freiwürfen über die Runden

 

RC Borken-Hoxfeld: Holtkamp (22), Demes (15), Chmielewski (14), Fechtner (11), Masser, Remmen, Häsel (je 5), Hampf (4), Dunker (2)

Quelle: Borkener Zeitung vom 16.11.2015 (Autor: Martin Ilgen)

In fremden Hallen sind die höchstklassigsten Basketball-Teams aus dem BZ-Verbreitungsgebiet gefordert. In der Landesliga der Herren reist dabei der RC Borken-Hoxfeld zum Gipfeltreffen der Landesliga.

Herren Landesliga

GV Waltrop - RC Borken-Hoxfeld - Samstag, 14.11.2015 - 19.30 Uhr

Wer ist reif für die Oberliga? Eine Frage, die im Topduell beantwortet wird. Die Spitze der Liga steht auf dem Spiel, wenn der RC Borken-Hoxfeld die Klingen mit seinem hartnäckigen Verfolger Waltrop kreuzt. Beide Teams holten aus den bisherigen sieben Begegnungen die maximale Ausbeute. Eine Serie wird nun also reißen. „Waltrop hatte das bisher deutlich schwerere Programm als wir. Die sind klarer Favorit", sagt Hoxfelds Spielertrainer Dennis Dunker (Foto), dessen Team in Bestbesetzung antreten kann. Dunker weiter: „Wir haben aber nicht so großen Druck wie Waltrop, oben dran zu bleiben. Die Tagesform dürfte entscheiden."

15 11 07 Dennis Dunker

Foto: M. Klocke

Damen-Oberliga

Astrostars Bochum - RC Borken-Hoxfeld - Samstag, 14.11.2015 - 18 Uhr

Das spielfreie Wochenende tat den Hoxfelderinnen gut. Einige Akteurinnen konnten Erkrankungen auskurieren. Jetzt geht's zum Dritten. „Nur der Sieger kann Anschluss nach oben halten", erklärt RCB-Trainerin Elke Sanders die Bedeutung des Duells. Bei dem kann sie personell aus dem Vollen schöpfen.

Quelle: Borkener Zeitung vom 13.11.2015 (Autor: Martin Ilgen)

Landesliga, Herren 7 - Saisonspiel vom 07.11.2015

RC Borken-Hoxfeld - Hertener Löwen III 102:70 (49:43)

Der klare 102:70 (49:43)-Erfolg über die Hertener Löwen III täuscht darüber hinweg, welch' große Mühe der Landesliga-Spitzenreiter RC Borken-Hoxfeld mit dem Tabellenletzten lange hatte. Spielertrainer Dennis Dunker ärgerte sich dementsprechend: „Wir sind sehr überheblich in die Partie gegangen und haben uns durch die hektische Spielweise vom Gegner total beeinflussen lassen. Erst nach dem Seitenwechsel haben wir uns als Team zusammengefunden." Da spielte den Hausherren aber auch der konditionelle Abbau der Gäste in die Karten, die nur mit sechs Akteuren angereist waren.

15 11 07 Arthur Hampf

Der RC Borken-Hoxfeld – hier Arthur Hampf (links) – hatte lange große Mühe, gegen das Schlusslicht die Spitze zu verteidigen. Fotos: M. Klocke

Landesliga Herren, 7 - Saisonspiel vom 31.10.2015

TV Wolbeck - RC Borken-Hoxfeld 65:76 (30:36)

Auch stark ersatzgeschwächt und mit nur acht Spielern wusste der RCB in Wolbeck seine Tabellenführung zu verteidigen. Auf den „großen Positionen" waren Demes, Taplan und Chmielewski am Samstag besonders gefordert, da mit Masser, Diaferia, Sirenko und Remmen gleich vier „Lange" fehlten. In der ersten Halbzeit bekamen die Borkener die Partie nie richtig in den Griff und führten nach zwanzig Minuten lediglich mit sechs Punkten.

Heiner Holtkamp

Heiner Holtkamp war mit 26 Punkten (davon 2 Dreier) Topscorer in Wolbeck. Foto: Klocke

Oberliga Damen, 2 - Saisonspiel vom 31.10.2015

Citybasket RE II - RC Borken-Hoxfeld 54:57 (nach Verlängerung)

„Das war nichts für schwache Nerven!" So kommentierte Borkens Trainerin Elke Sanders das Spiel in Recklinghausen. Dabei hätte es eigentlich gar nicht zur Verlängerung kommen müssen. Eigentlich lag Borken nach 40 Minuten mit einem Punkt vorne, hätte somit also schon nach der regulären Spielzeit als Sieger die Halle verlassen können. Vom Rechenfehler des Kampfgerichts erfuhren die Gäste aber erst nach der Verlängerung.

Noel Ulmenberg

Ein Sonderlob gab es von der Trainerin für Noel Ulmenberg. Foto: Klocke

Beide Teams begegneten sich insgesamt auf Augenhöhe, starteten aber verhalten in die Begegnung. Beim RCB vermisste man in den ersten zwanzig Minuten die nötige Konsequenz unter beide Körben, so dass Recklinghausen zur Pause verdient mit 23:18 vorne lag. Nach dem Seitenwechsel startete der Gast mit einem 8:0-Lauf, ließ in diesem dritten Viertel nur einen Feldkorb des Gegners zu. Der aber zehn von dreizehn Freiwürfen verwandelte und somit im Spiel blieb. Im Schlussabschnitt machten beide Teams mit erfolgreichen „Dreiern" auf sich aufmerksam und es ging beim Stande von 50:50 in die Overtime. Hier hatten die Remigianerinnen die besseren Nerven und am Ende mit 7:4 die Nase vorne.

Sanders: „Im Vergleich zur Vorwoche haben wir uns vor allen Dingen im Reboundverhalten gesteigert. Nicht ganz rund liefen jedoch unsere Spielsysteme in der Offense. Daran werden wir im Training arbeiten." Ein Sonderlob hatte die Trainerin für Noel Ulmenberg („Zwei wichtige Dreier im letzten Viertel und sehr gut in der Defense") sowie Nicole Melssen („Mit fünf von sieben Punkte sehr nervenstark in der Verlängerung") parat.

RC Borken-Hoxfeld: N. Ulmenberg (8/2 Dreier), Hessefort, Melssen (15), Kreierhoff (2), Heinz (4), K. Schulz (11), Dirks (6), L. Schulz, Middeler (5), Bieling und Harke-Bollrath (6/1)

Viertelergebnisse: 8:8, 15:10, 12:18, 15,14, 4:7

Quelle: Borkener Zeitung vom 02.11.2015 (Autor: Dirk Rodenbusch)

Oberliga Damen - Saisonspiel am 24.10.2015

RC Borken-Hoxfeld - TuS Iserlohn 52:57 (26:25)

„Die bessere Trefferquote und Reboundarbeit der Gäste haben das Spiel entschieden", sagte RCB-Trainer Elke Sanders nach einer Partie auf Augenhöhe, die nach einem 42:42 nach dem dritten Viertel erst im letzten Spielabschnitt zugunsten der Sauerländerinnen ausfiel. „Die Begegnung war hart umkämpft, der Ausgang unglücklich", so Sanders.

Landesliga Herren - Saisonspiel am 24.10.2015

RC Borken-Hoxfeld - Schalke III 175:23 (85:5)

Dennis Dunker gehört zu den erfahrenen Haudegen bei den Landesliga-Basketballern des RC Borken-Hoxfeld. An einen derart hohen Erfolg konnte sich der spielende Coach aber nicht erinnern. Mit einer 175:23-Packung schickte der RCB Schalkes Drittvertretung zurück in den Ruhrpott. Nach dem Spiel tat Dunker der Gast sogar leid. „Ich weiß nicht, was sich der Verein dabei denkt, eine solch' junge und unerfahrene Mannschaft zu stellen."

WBV-Pokal, Damen, Mittwoch, 30.09.2015

TuS Hilden - RC Borken-Hoxfeld 37:89 (18:49)

15 09 19 Johanna Heinz

Zählte zu den treffsichersten Spielerinnen der Borkener: Hanni Heinz / Foto: Klocke (Archiv)

Ohne Probleme zogen die Basketballerinnen vom RC Borken-Hoxfeld am späten Mittwochabend in die nächste WBV-Pokal-Runde ein. Die Schützlinge vom Trainer-Duo Elke Sanders und Thomas Rambo setzten sich beim Bezirksligisten TuS Hilden deutlich mit 89:37 durch.

Dabei wurde der Oberligist seiner Favoritenrolle von Beginn an gerecht, hatte zur Pause bereits mit 49:18 vorne. RCB-Coach Rambo: „Insgesamt war das eine geschlossene Mannschaftsleistung. Mit unserer Ganzfeldpresse haben wir die Gastgeberinnen erst gar nicht ins Spiel kommen lassen, da war ein Klassenunterschied klar zu erkennen." Zu den treffsichersten Werferinnen bei den Remgianerinnen zählten Luisa Dirks und Hanni Heinz.

Quelle: Borkener Zeitung vom 02.10.2015 (Autor: Dirk Rodenbusch)

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