Landesliga Herren, 7 - Saisonspiel vom 31.10.2015

TV Wolbeck - RC Borken-Hoxfeld 65:76 (30:36)

Auch stark ersatzgeschwächt und mit nur acht Spielern wusste der RCB in Wolbeck seine Tabellenführung zu verteidigen. Auf den „großen Positionen" waren Demes, Taplan und Chmielewski am Samstag besonders gefordert, da mit Masser, Diaferia, Sirenko und Remmen gleich vier „Lange" fehlten. In der ersten Halbzeit bekamen die Borkener die Partie nie richtig in den Griff und führten nach zwanzig Minuten lediglich mit sechs Punkten.

Heiner Holtkamp

Heiner Holtkamp war mit 26 Punkten (davon 2 Dreier) Topscorer in Wolbeck. Foto: Klocke

Oberliga Damen, 2 - Saisonspiel vom 31.10.2015

Citybasket RE II - RC Borken-Hoxfeld 54:57 (nach Verlängerung)

„Das war nichts für schwache Nerven!" So kommentierte Borkens Trainerin Elke Sanders das Spiel in Recklinghausen. Dabei hätte es eigentlich gar nicht zur Verlängerung kommen müssen. Eigentlich lag Borken nach 40 Minuten mit einem Punkt vorne, hätte somit also schon nach der regulären Spielzeit als Sieger die Halle verlassen können. Vom Rechenfehler des Kampfgerichts erfuhren die Gäste aber erst nach der Verlängerung.

Noel Ulmenberg

Ein Sonderlob gab es von der Trainerin für Noel Ulmenberg. Foto: Klocke

Beide Teams begegneten sich insgesamt auf Augenhöhe, starteten aber verhalten in die Begegnung. Beim RCB vermisste man in den ersten zwanzig Minuten die nötige Konsequenz unter beide Körben, so dass Recklinghausen zur Pause verdient mit 23:18 vorne lag. Nach dem Seitenwechsel startete der Gast mit einem 8:0-Lauf, ließ in diesem dritten Viertel nur einen Feldkorb des Gegners zu. Der aber zehn von dreizehn Freiwürfen verwandelte und somit im Spiel blieb. Im Schlussabschnitt machten beide Teams mit erfolgreichen „Dreiern" auf sich aufmerksam und es ging beim Stande von 50:50 in die Overtime. Hier hatten die Remigianerinnen die besseren Nerven und am Ende mit 7:4 die Nase vorne.

Sanders: „Im Vergleich zur Vorwoche haben wir uns vor allen Dingen im Reboundverhalten gesteigert. Nicht ganz rund liefen jedoch unsere Spielsysteme in der Offense. Daran werden wir im Training arbeiten." Ein Sonderlob hatte die Trainerin für Noel Ulmenberg („Zwei wichtige Dreier im letzten Viertel und sehr gut in der Defense") sowie Nicole Melssen („Mit fünf von sieben Punkte sehr nervenstark in der Verlängerung") parat.

RC Borken-Hoxfeld: N. Ulmenberg (8/2 Dreier), Hessefort, Melssen (15), Kreierhoff (2), Heinz (4), K. Schulz (11), Dirks (6), L. Schulz, Middeler (5), Bieling und Harke-Bollrath (6/1)

Viertelergebnisse: 8:8, 15:10, 12:18, 15,14, 4:7

Quelle: Borkener Zeitung vom 02.11.2015 (Autor: Dirk Rodenbusch)

Oberliga Damen - Saisonspiel am 24.10.2015

RC Borken-Hoxfeld - TuS Iserlohn 52:57 (26:25)

„Die bessere Trefferquote und Reboundarbeit der Gäste haben das Spiel entschieden", sagte RCB-Trainer Elke Sanders nach einer Partie auf Augenhöhe, die nach einem 42:42 nach dem dritten Viertel erst im letzten Spielabschnitt zugunsten der Sauerländerinnen ausfiel. „Die Begegnung war hart umkämpft, der Ausgang unglücklich", so Sanders.

Landesliga Herren - Saisonspiel am 24.10.2015

RC Borken-Hoxfeld - Schalke III 175:23 (85:5)

Dennis Dunker gehört zu den erfahrenen Haudegen bei den Landesliga-Basketballern des RC Borken-Hoxfeld. An einen derart hohen Erfolg konnte sich der spielende Coach aber nicht erinnern. Mit einer 175:23-Packung schickte der RCB Schalkes Drittvertretung zurück in den Ruhrpott. Nach dem Spiel tat Dunker der Gast sogar leid. „Ich weiß nicht, was sich der Verein dabei denkt, eine solch' junge und unerfahrene Mannschaft zu stellen."

WBV-Pokal, Damen, Mittwoch, 30.09.2015

TuS Hilden - RC Borken-Hoxfeld 37:89 (18:49)

15 09 19 Johanna Heinz

Zählte zu den treffsichersten Spielerinnen der Borkener: Hanni Heinz / Foto: Klocke (Archiv)

Ohne Probleme zogen die Basketballerinnen vom RC Borken-Hoxfeld am späten Mittwochabend in die nächste WBV-Pokal-Runde ein. Die Schützlinge vom Trainer-Duo Elke Sanders und Thomas Rambo setzten sich beim Bezirksligisten TuS Hilden deutlich mit 89:37 durch.

Dabei wurde der Oberligist seiner Favoritenrolle von Beginn an gerecht, hatte zur Pause bereits mit 49:18 vorne. RCB-Coach Rambo: „Insgesamt war das eine geschlossene Mannschaftsleistung. Mit unserer Ganzfeldpresse haben wir die Gastgeberinnen erst gar nicht ins Spiel kommen lassen, da war ein Klassenunterschied klar zu erkennen." Zu den treffsichersten Werferinnen bei den Remgianerinnen zählten Luisa Dirks und Hanni Heinz.

Quelle: Borkener Zeitung vom 02.10.2015 (Autor: Dirk Rodenbusch)

Landesliga 7, Herren - Sonntag, 27.09.2015

TV Gladbeck - RC Borken-Hoxfeld 55:67 (26:42)

Vier Spiele, vier Siege – ungeschlagen gehen die Landesliga-Basketballer des RC Borken-Hoxfeld in die vierwöchige Spielpause, die etwas ungelegen kommt. Denn für den RCB gilt es nach dem 67:55 (42:26)-Erfolg beim TV Gladbeck, die Siegermentalität aufrecht zu halten. Richtig zufrieden war Spielertrainer Dennis Dunker mit der Leistung des RCB aber nicht: „Es war eine eher müde Begegnung. Wollen wir weiter oben mitspielen, muss eine enorme Leistungssteigerung her."

Oberliga Damen 

RC Borken-Hoxfeld - ASC Dortmund 54:62 (18:22)

Am Samstag, 26.09.2015 mussten die Oberliga-Basketballerinnen vom RC Borken-Hoxfeld in ihre erste Saisonniederlage einwilligen. Nach zuletzt zwei Erfolgen in Serie unterlagen die Kreisstädterinnen beim ASC Dortmund mit 54:62 (Halbzeit: 18:22).

Melssen

Neuzugang Nicole Melssen konnte die Borkener Niederlage mit ihren insgesamt 12 Punkten nicht verhindern. Foto: M. Klocke (Archiv)

Oberliga Damen - Samstag, 15.09.2015

RC Borken-Hoxfeld vs. Gevelsberg 65:32 (39:16)

Auch im dritten Spiel der laufenden Saison konnten die Oberliga-Basketballerinnen vom RC Borken-Hoxfeld ihrer weiße Weste anbehalten, setzten sich gegen Gevelsberg mit 65:32 (39:16) durch. Der dritte Erfolg in Serie fiel gegen das überforderte Schlusslicht der Liga deutlich aus und war von Trainerin Elke Sanders und Co-Trainer Thomas Rambo auch so erwartet worden.

15 09 19 Henriette Ehling

Henriette Ehling war mit vier Punkten am Sieg beteiligt. Foto: M. Klocke

Das Endergebnis stimmte, rein spielerisch aber sahen die beiden Team-Führer auch am Samstag in der Mergelsberg-Halle noch eine Menge Luft nach oben. Rambo: „Wir sollten diesen Sieg nicht zu hoch bewerten, weil es kein grandioses Spiel war. Es ist eine gute Entwicklung zu erkennen, wir haben aber noch viel Arbeit vor uns."

Im Vergleich zur vergangenen Woche trafen die RC-Damen gegen Gevelsberg über die gesamte Distanz recht zuverlässig, sicherten sich mit ihrer Ganzfeld-Presse jede Menge Tempogegenstöße und bauten den Vorsprung aus den ersten 10 Minuten (20:7) kontinuierlich aus. Sie hatten allerdings auch wieder einen ganz schwachen Start zu verzeichnen.

Erst nach fast vier Minuten gelang durch die stark aufspielende Lena Schulz der erste Korberfolg. Danach setzten sich die Gastgeberinnen aber über 6:3 und 12:5 immer weiter ab. Das punktemäßig schwächste Viertel lieferten die Sanders-Schützlinge im Durchgang drei ab, wo man bis drei Minuten vor der Sirene gerade mal sechs Punkte schaffte.

RC Borken-Hoxfeld: H. Ehling (4), J. Ehling (6), M.Hessefort, K. Schulz (14), N. Melssen (8), L. Dirks (2), L. Schulz (16), S. Kreierhoff (11), J. Heinz (2), M. Middeler (3), L. Bieling (3) und M. Harke-Bollrath (3)

Viertelergebnisse: 20:7, 19:9, 12:9 und 14:12

Quelle: Borkener Zeitung vom 21.09.2015 (Autor: U. Hahn)

Landesliga Herren - Samstag, 15.09.2015

RC Borken-Hoxfeld vs. Lette 63:60 (38:29)

Zehn Sekunden waren noch zu spielen. Die Hoxfelder Führung war bis auf einen Punkt (61:60) geschrumpft, der Gast in Ballbesitz. Fehlwurf. Rebound. Und auf der anderen Seite versenkt Heiner Holtkamp den Ball im Korb – Schluss. Richtig spannend ging's zu im Duell der vormals noch ungeschlagenen Landesliga-Teams, das der RC Borken Hoxfeld schließlich knapp mit 63:60 (38:29) für sich entscheiden konnte.

15 09 19 Magnus Fechtner

Magnus Fechtner war u.a. mit drei Dreiern erfolgreich. Foto: M. Klocke

Dabei sah es im ersten Viertel nach einem leichten Aufgalopp für die Hausherren aus. „Ich glaube, wir hatten keinen einzigen Fehlwurf", sagte Borkens bester Punktelieferant Dennis Dunker. Sein Team führte nach dem ersten Viertel mit 28:11. Eine Vorentscheidung? Pustekuchen. Denn dem starken Anfang folgte das starke Nachlassen. „Im letzten Abschnitt haben wir dann komplett den Faden verloren. Unsere Kräfte waren aufgebraucht", so Dunker. Mit Mühe und Not verteidigten die Hausherren aber ihr knappe Führung und brachten sie schließlich über die Ziellinie.

RC Borken-Hoxfeld: Dunker (16), Fechtner (11), Demes (7), Sirenko, Taplan, Holtkamp (13), Chmielewski (10), Hampf, Häsel, Masser (6), Diaferia

Viertelergebnisse: 28:11, 10:18, 21:16 und 4:15

Quelle: Borkener Zeitung vom 21.09.2015 (Autor: Martin Ilgen)

Oberliga Frauen - Samstag, 12.09.2015

RC Borken-Hoxfeld - BC Soest 53:46 (12:12, 11:16, 10:8, 20:10)

„Wir haben im Vergleich zur letzten Saison eine ganz junge Truppe mit Spielerinnen, die teilweise erst 16 Jahre alt sind. Wir wollen in diesem Jahr nur dabeibleiben und uns weiterentwickeln, aber diese Mannschaft hat eine Zukunft". RC-Co-Trainer Thomas Rambo sah beim hart erkämpften Heimsieg seiner Mannschaft zwar spielerisch durchaus noch Luft nach oben. Anerkannte aber - wie auch Trainerin Elke Sanders - die Moral der Truppe. Die sich niemals aufgab und am Ende mit ihrer Ganzfeld-Presse gegen den Gast die entscheidenden Nadelstiche setzte. Ein paar Körner mehr hatte das RC-Team jedenfalls im Schluss-Viertel anzubieten.

Kabinenfoto Da-1 2015-2016

Foto: M. Klocke

Es dauerte allerdings recht lange, bis die Borkenerinnen in Fahrt kamen. Erst nach mehr als drei Minuten Spielzeit machte Neuzugang Simone Kreierhoff die ersten RC-Punkte zum 2:5-Zwischenstand. Mit Gleichstand ging es in das zweite Viertel, in dem das Team um K. Schulz (mit 12 Punkten beste Scorerin) zunächst in Führung lag (18:13), dann aber ein wenig den Spielfaden verlor und mit einem Fünf-Punkte-Rückstand in die Kabinen ging (23:28).

Im dritten Viertel konnten die Gastgeberinnen diesen Rückstand auf drei Zähler minimieren. Doch so richtig glauben mochte am zweiten Saisonerfolg beim Beginn des Schlussabschnitts niemand auf der eher spärlich besetzten Tribüne. Auch in den letzten zehn Minuten blieb die Partie eng. Aber: Nach und nach zahlte sich die kräftezehrende Ganzfeld-Presse der Heimmannschaft aus. Soest verließen spürbar die Kräfte, der Gast produzierte viele Fehler. Borken profitierte, lag erst mit 40:38, dann mit 44:42 vorne. Und setzte sich letztendlich eine Minute vor Spielende entscheidend auf fünf Punkte ab (50:45).

RC Borken-Hoxfeld: H. Ehling (2), N. Uhlenberg (2), Heinz, Melssen (8), K. Schulz (12), Dirks (2), L. Schulz (8), Kreierhoff (5), Middeler (2), Bieling (6), J. Ehling (6).

Quelle: Borkener Zeitung vom 14.09.2015 (Autor: Ulrich Hahn)

Landesliga Herren - Samstag, 12.09.2015

RC Borken-Hoxfeld - BSV Wulfen II 62:51 (6:15, 21:14, 21:11, 14:11)

Mannschaftsfoto Landesliga He1 2015-2016

Foto: M. Klocke

„Wir wollen in der Landesliga nicht herumdümpeln, sondern auch dort etwas reißen", versprach Trainer Dennis Dunker vor der Heimpremiere des ehemaligen Zweit-Regionalligisten gegen die Reserve eines Erstregionalligisten und Lokalrivalen.

Danach sah es in der Mergelsberg-Halle allerdings am Samstagabend zunächst nicht aus. Ganze sechs Punkte schafften die Gastgeber in den ersten zehn Minuten. Sahen teilweise eher tatenlos zu, wie die routinierten Gäste aus der Distanz trafen und auch unter beiden Körben die besseren Ideen hatten. Im zweiten Viertel waren Demes und Co schon ein wenig besser aufgelegt. Nach knapp vier Minuten hatte man erstmalig den Ausgleich geschafft (19:19), und führte wenig später sogar mit vier Punkten (23:19). Doch so einfach ließ sich Wulfen nicht aus dem Rhythmus bringen. Der Gast konterte mit Dreiern und ging mit einer 29:27-Führung in die Pause. In der die Borkener einiges aufzuarbeiten hatten. Und dies mit Erfolg taten, denn der dritte Durchgang brachte die Wende. Vor allem auch, weil nun die erfahrenen Leistungsträger wie Demes, Holtkamp und Fechtner Akzente setzten. Über 39:39 setzte sich der RC bis zum letzten Viertel auf 48:40 ab. Und baute diesen Vorsprung gegen nun kräftemäßig nachlassende Wulfener im Schlussdurchgang teilweise bis auf 20 Punkte aus (60:40). Am Ende stand ein verdienter Heimsieg des neuformierten Teams, für das Holtkamp mit 14 Punkten am besten traf. Insgesamt waren alle Spieler (bis auf den nicht eingesetzten Häsel) an den 62 Punkten beteiligt.

RC Borken-Hoxfeld: Dunker (3), Fechtner (6), Demes (11), Sirenko (7/1 Dreier), Taplan (1), Diaferia (2)., Holtkamp (16/2), Häsel, Chmielewski (2), Hampf (4), Masser (10)

Quelle: Borkener Zeitung vom 14.09.2015 (Autor: Ulrich Hahn)

Oberliga

1. Spieltag - Samstag, 05.09.2015

BG Hagen - RC Borken-Hoxfeld 45:77 (24:27)

Unser Spiel hat einen großen Sprung nach vorne gemacht. Wir waren ungeheuer dynamisch", sagte die Hoxfelder Kapitänin Kristina Schulz nach dem satten Erfolg in Hagen. Und Co-Trainer Thomas Rambo freute sich: „Wir waren alle überrascht, wie gut wir drauf sind. Wir haben gezeigt, dass wir topfit sind."

Nur in den ersten beiden Vierteln konnte der Hausherr die Begegnung offen gestalten, Schritt halten mit dem RCB. Dann ging Hagen die Puste aus, der Druck, die Ganzfeldpresse, die Hoxfeld bereits an der Grundlinie des Gegners umsetzte, forderte seinen Tribut. Die Gäste hatten nun leichtes Spiel entschieden das dritte Viertel deutlich für sich (27:6) und ließen auch im letzten Spielabschnitt nicht mehr aus der Bahn werfen (23:15). Hoxfelds Trainer-Duo brachte immer wieder frische Leute, ohne dass die Qualität auf dem Feld darunter litt.

Hoxfelds Punkte erzielten Melssen (16), Ehling, Middeler (je 11), L. Schulz (10), K. Schulz Hessefort (je 9), Bieling (5), Ulmenberg (4) und Heinz (2)

Quelle: Borkener Zeitung vom 07.09.2015 (Autor: Martin Ilgen)

RC-Basketballer siegen

Am Sonntag strauchelten die Landesliga-Herren des RC Borken-Hoxfeld beim TuS Hiltrup in der ersten Runde des Verbandspokal. Vier Tage später gelang ihnen in der vorgezogenen Partie des ersten Spieltags postwendend die Revanche. Mit 77:67 (37:39) setzte sich der RCB im Süden Münsters durch.

15 02 28 Joerg Demes

Legte mit dem RC Borken-Hoxfeld einen erfolgreichen Neustart in der Landesliga hin: Center Jörg Demes.

Archiv-Foto: Klocke

Dabei duellierten sich die Teams erneut mit hohem Tempo und auf Augenhöhe. Erst nach der Pause setzte sich der Gast ab, legte einen 9:0-Lauf hin, musste beim 49:47 (29.) allerdings noch mal kurzzeitig zittern. Im Schlussviertel beförderte aber vor allem Franz Masser mit seinen Punkten die Hoxfelder auf die sichere Siegerstraße. RCB-Co-Trainer David Häsel: „Wir wissen, dass vor uns noch eine Menge Arbeit liegt. In diesem Team steckt jedoch viel Potenzial."

Die RCB-Punkte: Dunker (16), Demes, Holtkamp (je 13), Masser (12), Chmielewski (9), Fechtner (7), Diaferia (4), Sirenko (2), Hampf (1).

Quelle: Borkener Zeitung vom 04.09.2015 (Autor: Martin Ilgen)

Raus aus dem WBV-Pokal dagegen sind die männlichen Kollegen, die nach dem freiwilligen Abstieg aus der 2. Regionalliga künftig in der Landesliga beheimatet sind. Sie unterlagen dem TuS Hiltrup mit 90:96 nach der Verlängerung. Bereits morgen sehen sich die beiden Mannschaften allerdings schon wieder. Dann geht's erstmalig um Punkte in der Meisterschaft.

Am Sonntag kamen die Remigianer mit der unkonventionellen Spielweise der Münsteraner nicht zurecht. So verlor man das erste Viertel mit 17:22. Im zweiten bekam der RCB die Partie besser in den Griff. Es entwickelte sich bis zur Pause ein offener Schlagabtausch mit ständig wechselnden Führungen. Im dritten Abschnitt setzten sich die Hoxfelder dann bis auf 75:65 ab. Die Hiltruper aber zeigten sich wehrhaft – und erzielten sechs Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit den 82:82-Ausgleich. In der Extra-Zeit musste der Gast schließlich die Partie verloren geben.

RC Borken-Hoxfeld: Simon Rambo, Dennis Dunker (17), Magnus Fechtner (18), Jörg Demes (10), Markus Elsing, Arthur Hampf (2), Heiner Holtkamp (20), Marcin Chmielewski (10), Johann Sirenko (5), David Häsel, Franz Masser (8)

Viertel-Ergebnisse: 22:17, 19:30, 22:24, 19:11, 14:8 (Verlängerung)

Quelle: Borkener Zeitung vom 01.09.2015 (Autor: dr/mai)

Hoxfelder Damen rauschen in die nächste Runde

Den ersten Sieg im ersten Pflichtspiel feierten die Basketballerinnen vom RC Borken-Hoxfeld. Im Verbandspokal setzte sich der Oberligist mit 84:48 (40:22) beim Landesligisten Eintracht Erle durch. Die Hoxfelder Herren dagegen sind raus aus dem Wettbewerb. Nach Verlängerung unterlag der Landesligist beim gleichklassigen TuS Hiltrup in Münster mit 90:96 (82:82/41:47)

15 08 29 WBV-Pokal Johanna Heinz

Johanna Heinz brachte es beim Borkener Derby-Sieg in Erle auf sieben Punkte. Foto: Klocke

Die neu formierte und stark verjüngte Damen-Mannschaft setzte die Eintracht von Beginn an unter Druck. Aber erst im zweiten Viertel lief es richtig rund. Über eine 22:2-Führung zog das Team vom Trainer-Duo Elke Sanders und Thomas Rambo bis zur Pause auf eine komfortable 40:22-Führung davon. Nach dem Seitenwechsel baute Hoxfeld die Führung kontinuierlich aus. Einen starken Eindruck hinterließ dabei Nicole Melssen. Der Neuzugang aus Duisburg war am Ende mit 15 Punkten Top-Scorerin im Borkener Team. RCB-Coach Thomas Rambo: „Das war ein Pflichtsieg und eine ordentliche Leistung der gesamten Mannschaft. Allerdings hat man vor allen Dingen in der zweiten Halbzeit gesehen, dass es in unserer Defense noch an der nötigen Abstimmung fehlt."

RC Borken-Hoxfeld: Henriette Ehling (7), Noel Ulmenberg (6), Hessefort (5), Melssen (15), Kristina Schulz (10), Dirks (6), Lena Schulz (6), Josefine Ehling (12), Heinz (7), Middeler (6) und Bieling (5)

Viertel-Ergebnisse: 17:18, 5:22, 13:21 und 13:24

Quelle: Borkener Zeitung vom 01.09.2015 (Autor: dr/mai)

Nur noch zweite Geige spielen die Herren in der Kreisstadt nachdem Personalmangel die Basketballer des RC Borken-Hoxfeld zum freiwilligen Rückzug aus der 2. Regionalliga zwang. Den Ton in Borken geben ab der kommenden Saison die Damen an. Als Oberligist gehen sie ab September erneut auf die Jagd nach Punkten – unter neuer Führung und mit einer ganz neuen Philosophie.

2015 07 22 Pia Ulmenberg

Pia Ulmenberg ist mit ihren Damen des RC-Borken-Hoxfeld die neue Basketball-Nummer- eins in der Kreisstadt. Foto: Klocke

Denn wenige Wochen nach dem Ende der vergangenen Spielzeit hatten Club und Trainer einen Schlussstrich gezogen. Im beiderseitigem Einvernehmen, wie es hieß, trennten sich die Wege von Trainer Markus Elsing und der Mannschaft. Mit Elke Sanders als Cheftrainerin und Thomas Rambo als ihr Assistent übernehmen im Club bewährte Kräfte die Damen-Auswahl, die am Freitag in ihre Saisonvorbereitung startet.
Werbung

Die Trainer können auf ein Team zurückgreifen, das nur einen Abgang zu verzeichnen hatte: Patricia Holdschlag legt ein Jahr im Ausland ein. Vom Landesligisten Eintracht Erle stößt Simone Roloff zum Oberligisten. Von einem eingespielten Team aber will Rambo nichts wissen. Er zielt auf eine Art Neuanfang ab. „Wir wollen einen Systemwechsel – weg von der Zone, hin zum Tempo-Basketball", erklärt er die angestrebte Kehrtwende der Spielweise und den damit verbundenen Wechsel der Geschwindigkeit. Kondition ist dafür Trumpf, weshalb sich die Spielerinnen in dieser Woche auch bereits das individuelle Lauftrainingsprogramm aufgenommen haben.

Weniger der Platzierung, sondern vielmehr dem erfolgreichen Einbau des Nachwuchses räumt Rambo jedoch die höchste Priorität ein. Denn von den „Metropol Girls", die als Spielgemeinschaft der Citybaskets Recklinghausen und des VfL AstroStars Bochum in der weiblichen Nachwuchs-Bundesliga (WNBL) unterwegs sind, stoßen Johanna Heinz, Henriette Ehling, Marta Middeler und Lena Schulz zu den Seniorinnen des RC Borken-Hoxfeld. Dieses blutjunge Quartett könnte noch in der U 17 spielen. „Mit ihnen verjüngt sich unsere Mannschaft enorm. Ein halbes Dutzend des Teams ist damit unter 20 Jahre", erklärt Rambo.

Ob die Integration tatsächlich gelingt, wird man erst am Saisonende sehen. Schon jetzt aber bahnt sich an, dass das neue Basketball-Aushängeschild der Kreisstadt in der kommenden Saison wohl kaum wiederzuerkennen sein wird.

Quelle: Borkener Zeitung vom 22.07.2015 (Autor: Martin Ilgen)

Unglückliches Aus bei der Qualifikation

Metropol Girls im Dreiervergleich geschlagen

Als am Sonntagnachmittag die letzte Sirene ging, sanken die Metropol Girls zu Boden. Trotz zweier überzeugender Siege am Vortag gegen die Capitol Baskets und am Sonntagmorgen gegen die Pfalz Towers hat es nicht gereicht. Spielerinnen, Trainer und Eltern standen apathisch und mit Tränen in den Augen in der Halle und versuchten sich Trost zu spenden. Niemand wollte das in diesem Moment wahr haben.

Dabei schien das Turnier aus der Sicht der Metropol Girls positiv zu starten. Am Samstagnachmittag besiegte Speyer in einem sehr spannenden Spiel die Gastgeber mit 57:55 und sorgte somit für die erste Überraschung. Nachdem die Metros nach einem schweren Auftaktspiel die Capitol Baskets mit 49: 45 geschlagen hatten, schien alles in die richtige Richtung zu laufen. An dieser Stelle ein Kompliment an die Düsseldorfer, die als Underdog ein super Spiel ablieferten und uns alles abverlangten.

Dieses Positive Gefühl sollte am Sonntagmorgen gegen die Pfalz Towers bestätigt werden. Die Metropol Girls spielten um Längen besser als noch am Vortag und setzten sich nach einem sehr intensiven und hochklassigen Spiel in der Endphase der Partie entscheidend auf 70:65 ab.

Ein großes Lob auch hier vom Trainergespann an das Team. Nervenstärke und Kampfgeist waren hier die Ausschlag gebenden Punkte die zum Erfolg geführt haben. So traf man sieben von sieben Freiwürfen in den letzten zwei Minuten und ließ sich zu keiner Zeit aus der Ruhe bringen.

Somit stand nach Ausgang dieses Spiels fest, dass es am Sonntag um 16.30 Uhr gegen Weiterstadt zu einem Endspiel kommen würde. Denn weder Weiterstadt noch Speyer erlaubten sich einen Ausrutscher gegen Düsseldorf. Diese Ergebnisse hatten zur Folge, dass es im Falle einer Niederlage der Metros zu einem Dreiervergleich kommen würde mit Speyer und Weiterstadt. Die Rechnung war also klar: gewinnen die Metropol Girls oder verlieren mit weniger als drei Punkten Differenz wäre man sicher durch, bei einer Niederlage mit weniger als neun Punkten hieße es zweite Qualifikationsrunde. Eine höhere Niederlage das Aus.

Vor einer lauten Kulisse von etwa 150 Zuschauern startete man gut in die Partie. Die Mädels ließen sich keine Nervosität anmerken und agierten souverän. Bis Mitte des ersten Viertels war es ein ausgeglichenes Spiel. In der 5 Minute des ersten Viertels die erste kritische Phase. Weiterstadt setzte zwei Dreier in Folge und spielte sich bis zum Ende des Viertel in einen Rausch. Die Metropol Girls ließen sich in dieser Phase zu sehr von der nun lauten Kulisse und der aggressiven Spielweise beeinflussen. Der Rückstand nach diesem Viertel betrug nun satte 15 Punkte. ( 25:10). Nach ein paar Umstellungen in der Viertelpause und dem nun wiederkehrenden Selbstbewusstsein konnte man den Rückstand zur Halbzeit auf 10 Punkte verkürzen. Alles schien wieder möglich. Mit diesem Gefühl ging man nun voll motiviert ins dritte Viertel. Dieses Selbstbewusstsein sollte sich auch direkt im Ergebnis widerspiegeln, so konnte man das Ergebnis in der 26 Minute auf (39:36) verkürzen. Gute Defense und ein gutes Entscheidungsverhalten in der Offense machten dies möglich. Die Metropol Girls hatten nun ihre stärkste Phase und lagen auf Kurs zur direkten WNBL-Qualifikation. Weiterstadt stellte nun auf Zone um, was uns wieder verunsicherte. Leider fielen in dieser Phase die Würfe von Außen nicht und Weiterstadt spielte sich durch leichte Ballgewinne in einen zweiten Rausch, der das Ergebnis wieder auf 15 Punkte anwachsen ließ. Im letzten Viertel gaben die Mädels nochmal alles und kämpften aufopferungsvoll bis zum Umkippen, doch letztendlich sollte es einfach nicht sein. Man musste sich nach hartem Kampf mit 71: 54 geschlagen geben. Der Rest ist bekannt.

"Klar hätten wir uns heute alle ein Happy End gewünscht, aber ich muss der Mannschaft und dem ganzen Umfeld ein riesiges Kompliment aussprechen. Die Mädels haben zu keiner Zeit des Spiels aufgegeben und bis zum bitteren Ende gekämpft. Das zeigt mir als Trainer was für ein besonderes Team in den letzten 8 Wochen entstanden ist. Ich bin stolz Trainer dieses Teams zu sein. Dass man mit zwei Siegen aus drei Spielen nicht weiterkommt ist natürlich doppelt bitter, da es in den anderen Gruppen zum Gruppensieg gereicht hätte." berichtet ein konsternierter Trainer nach dem Spiel.

Wir gratulieren Weiterstadt und wünschen euch viel Erfolg in der kommenden Saison.

Bei den Metropol Girls wird nun in den nächsten Wochen fleißig an der Zukunft des Projekts gearbeitet. Alle Beteiligten sind sich einig, das Projekt erfolgreich weiter zuführen. Gespräche sollen schon in dieser Woche stattfinden, um den Spielerinnen weiterhin eine gute Perspektive bieten zu können, denn wie man sieht haben wir das Potenzial WNBL zu spielen.

Das Team

Lena Hochhaus, Hannah Olschar (Beide Fc Schalke 04), Marlen Bielefeld, Hannah Tüchthüsen, Lily Wilke (alle NB Oberhausen), Franka Bruning (Tv Emsdetten), Henni Ehling, Hanni Heinz, Martha Middeler, Lena Schulz , Vicky Bietenbeck (alle Rc Borken Hoxfeld), Kim Franze, Anna Suveydzis (Vfl Astrostars Bochum), Lilly Kaprolat (CB Recklinghausen).

Spielplan Gruppe Weiterstadt

SG Weiterstadt/Kronberg – Pfalz Towers 55:57
Capitol Bascats – Metropol Girls 45:49
Metropol Girls – Pfalz Towers 70:65
SG Weiterstadt/Kronberg – Capitol Bascats 66:34
Pfalz Towers – Capitol Bascats 64:40
SG Weiterstadt/Kronberg – Metropol Girls 71:54

Tabelle

1. SG Weiterstadt/Kronberg 2/1 192:145
2. Pfalz Towers 2/1 186:165
3. Metropol Girls 2/1 173:181
4. Capitol Bascats 0/3 0 119:179

Die Basketballabteilung des RC Borken-Hoxfeld e.V. veranstaltete am Samstag, 13.06.2015 einen Jugendtag für Spielerinnen und Spieler in der Dreifach-Sporthalle und auf dem Außengelände des Berufskollegs in Borken, Josefstr. 10.

Frau Danuta Krüger hat uns freundlicherweise ein paar Fotoimpressionen zur Verfügung gestellt: Fotostrecke Jugendtag 2015

Nach den Skurios Volleys Borken (2. Bundesliga Frauen) waren die Borkener Basketballer das klassenhöchste Team im Verbreitungsgebiet der BZ. Nun sieht sich der RC Borken-Hoxfeld gezwungen, seine erste Herrenmannschaft aus der 2. Regionalliga 2 zurückzuziehen. Eine überraschende Entscheidung, die den Verantwortlichen sicherlich nicht leicht gefallen ist. RCB-Basketballabteilungsleiter Heiner Kiebel: „Trotz einer erfolgreichen Saison, in der die Mannschaft von Trainer Haris Dzaferagic den fünften Tabellenplatz belegte, müssen wir nun als Verein in diesen sauren Apfel beißen. Bedingt durch mehrere Abgänge erheblich geschwächt, können wir eine weitere Saison in der 2. Regionalliga nicht verantworten."

Von den Stammspielern der vergangenen Spielzeit wären nur noch sechs Spieler übrig geblieben. Die Bemühungen, weitere Akteure von auswärts in die Kreisstadt zu locken, blieben erfolglos. Kiebel: „Die Leute haben im Ruhrpott viele Möglichkeiten, um in gleichwertigen Mannschaften innerhalb ihres Umkreises zu spielen. Borken liegt einfach zu weit weg, als dass Spieler diese Entfernung auf sich nehmen, nach Borken zum Training zu kommen. Alternativen aus der zweiten Mannschaft gibt es nicht. Unsere Nachwuchsspieler haben die Leistungsstärke, wie sie eine Regionalligamannschaft erfordert, erst in ein oder zwei Jahren, erreicht."

Nun wird ein neu formiertes RCB-Team in der kommenden Saison zwei Klassen tiefer spielen und versuchen, sich unter dem neuen Trainer Dennis Dunker in der Landesliga zu etablieren. Enttäuscht über den Rückzug ist der letztjährige Center und Co-Trainer Philipp Lensing: „Ich habe bestimmt 20 bis 30 Telefonate mit verschiedenen Spielern geführt, habe aber keinen Erfolg gehabt. Ich selber werde nun in meinem Basketball-Rentenalter als Spielertrainer zurück zu meinem Stammverein TG Heiden wechseln und dort mit meinen Freunden und Stammtischkollegen spielen."

Von der alten Regionalliga-Truppe sind dann nur noch Heiner Holtkamp, Jörg Demes, Magnus Fechtner und Marcin Chmielewski mit von der Partie. Zeitweilig stand auch die Existenz der zweiten Herrenmannschaft in Frage. Nachdem nun aber rund 22 Spieler für beide Teams zur Verfügung stehen, ist kein weiterer Rückzug fällig.

Damit sind die Probleme in der Basketballabteilung aber noch nicht ausgeräumt. Die Oberliga-Damen halten weiter Ausschau nach einem Trainer; der alte Coach Markus Elsing steht nicht mehr zur Verfügung. Zumindest aber steht Elke Sanders, die in den letzten beiden Jahren eine starke U 17-Mannschaft aufgebaut hat, als Co-Trainerin parat. Erstmalig können die Mädchen auch für die Oberliga eingeplant werden. In der vergangenen Saison spielten die Talente bei „Metropol Girls" in Bochum in der Nachwuchsbundesliga (WNBL) und werden auch dort wieder aktiv sein, wenn die Qualifikation am 20. Und 21. Juni in Weiterstadt positiv endet. Zudem wird mit Simone Kreierhoff ist eine erfahrene Aufbauspielerin von der Erler Eintracht zum RC Borken-Hoxfeld wechseln.

 

Kommentar

Vernünftige Entscheidung

Nachdem man sich seit Jahren in der 2. Regionalliga etabliert hat und die letzte Saison sogar auf dem fünften Tabellenplatz beendet hat, zieht der RC Borken-Hoxfeld nun überraschend seine erste Basketball-Herrenmannschaft aus der fünften Liga zurück. Und hinterlässt damit eine große Lücke in der Sportstadt Borken. Es war keine leichte, aber eine verständliche Entscheidung der Verantwortlichen. Zahlreiche erfahrene Stammspieler werden den Verein in der Sommerpause verlassen und alleine mit Spielern aus der Zweitgarnitur kann man diese Abgänge nicht kompensieren. Bevor man nun die vorhandenen Nachwuchs-Talente in einer nicht wettbewerbsfähigen Regionalliga-Mannschaft „verheizt", ist ein Neuaufbau in der Landesliga auf jeden Fall die vernünftigere Variante.  Dirk Rodenbusch (BZ)

Quelle: Borkener Zeitung vom 09.06.2015 (Autor: Dirk Rodenbusch)

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok